Time flies by

Ja – wir leben noch! Jeden Tag sind wir von ca 11 bis spät unterwegs und haben so schön eine Menge Hotspots und auch ein paar Goodies sehen können. Die ganze Gruppe ist ganz schön aktiv und so legen wir Kilometer um Kilometer oder besser Stadtteil um Stadtteil zurück. Mit unserem Hardcore-Touri-Programm kommen wir aber auch gut durch, das Wetter spielt perfekt mit und die nächsten Tage stehen auch im

Wieder in da hood

Moin zusammen. Zuerst einmal der Post von Donnerstag: Wir sind heile angekommen! Geschlaucht von knapp 12h Flug (ich glaube ich habe irgendwann mal 16 gesagt, das war aber falsch) und weiteren 2 Stunden Zugfahrt, inklusive Zugtickets kaufen (das ist immer ein 1a-Rätsel) sind wir endlich in unserer Behausung angekommen. Ich muss schon sagen, die Hütte ist gut organisiert: – Türschloss mit Zahlencode – portables WiFi, so haben wir auch unterwegs

Krönender Abschied

Nachdem nun fast jedes Museum besucht wurde, Pachinko kein Geheimnis mehr ist, die Spezialitäten soweit probiert wurden, geshoppt wurde wie Weltmeister, Parks und Gärten erkundet wurden (nicht zu vergessen Tempel und Schreine!), ist es langsam Zeit, Abschied zu nehmen – von Tokyo und dem Land drumrum, das noch schöner und interessanter ist, als ich es mir vorab ausmalen konnte.. Morgen geht’s zum Sumida River Festival mit anschliessendem Feuerwerk. Sonntag wird

Unterhaltung – Level: Japanese!

Was man auf jedenfall gesehen haben sollte, wenn. an in der Richtung interessiert ist, ist das Robot Restaurant. Allein der Warteraum dürfte ein zulässiger Epilepsie-Test sein. Alles glitzert und funkelt und/oder leuchtet und/oder bewegt sich. Dazu kommen Laser, Monitore und Musik. Für die Show, die übrigens alle paar Wochen geändert wird, nimmt man einen der Plätze ein und lässt sich berieseln. Was zunächst mit harmlosen Säbeltänzen und Trommelkunststückchen anfängt schlägt

Nikko – zum Verlieben schön

Gerade fahre ich von Nikko aus zurück nach Tokio. Die Tempel und Schreine hier sind a) zahlreich und b) farbenfroh und sehr aufwändig gestaltet.  So wandelt man durch ein Meer an Schnitzerreien, Goldverzierungen und bunten Mustern. Am bekanntesten ist wohl das Tor des Toshogu-Schreins (bzw. der ganze Schrein) und die drei Affen (nix sehen, nix hören, nix sagen). Selbst die fünfstöckige Pagode ist ein Mosaik aus Farben. Eingebettet in einen

Daibutsu, die zweite

Da Daibutsu großer Buddha heisst, gibt es mehrere davon. Heute war ich wohl bei einem der bekanntesten – bei dem aus Kamakura. Einst stand auch er in seiner Halle, die wurde allerdings von einem Taifun zerstört, seitdem ist er oben ohne und der grösste freistehende Buddha. Um ihn rum bzw. in Kamakura sind jede Menge Tempel und Schreine (Euch allen wurde gedacht  :-*) und so langsam ist mir das Tempelschema

Twisted Transistor

Bin eben in meiner Bleibe bis Ende Juli angekommen. Klasse gelegen (Nahe am Bahnhof, alles drumrum was man so braucht, relativ nah am Zentrum (Shibuya in Gehreichweite) ist es das runtergekommenste Gebäude, das ich zwischen Bahnhof und hier gesehen habe. Es ist zwar selbst nach kritischeren Blicken insekten- und schimmelfrei, riecht einwandfrei (bis auf die Dusche, die muffelt ein bisschen) und hat alles was es versprochen hat und sogar eins

200%

Der Tag gestern in Sapporo war klasse! Erst ging’s natürlich ins Sapporo- Bier- Museum ;) und in den Biergarten. Aus dem stammen recht merkwürdige Souvenirs, ihr werdet sehen. Danach wurde ein kleiner Traum wahr, man kann eine Schokoladenfabrik besichtigen, die touristisch recht weit aufgebohrt wurde. Mit Ausstellungen zur Geschichte von Schokolade über ein Keks-Produktionsfließband bis hin zu einer Motivcandy-Produktionsstätte. Nur Schokolade gabs keine (?!). Allerdings hat die ganze Lauferei ihren

Sapporo – mehr als Bier!

Hoffe ich jedenfalls. Bin gerade (21:45Uhr) in Sapporo angekommen. Von hier aus wird die nördliche der 4 Hauptinseln erkundet – Hokkaido. Der erste Eindruck ist ziemlich… deutsch. Hokkaido macht zwar ein fünftel der Fläche Japans aus, hier leben aber nur 5% der Menschen. Es gibt jede Menge Natur, wenig Schreine und dergleichen, eine Ainu-Vergangenheit, Bier und.. noch mehr Natur ;) Es gibt also weniger konkrete Touristenmagnete, sondern viel mehr das

Vulkania

Die letzten beiden Tage waren von naturlichen Sehenswürdigkeiten geprägt.  Vorgestern verbrachte ich in Kagoshima. Hier scheint besonders oft die Sonne – von Regenzeit war hier keine Spur, 37º bei praller Sonne. Aber es war sehr windig,  auf der einen Seite eine willkommene Abkühlung,  auf der anderen Seite echt nervig, da der Wind die Vulkanasche trägt und sie einem wirklich überall hinkriecht (Kleidung, Haare, Nase, Ohren, Augen), wie Sand, nur kratziger. Also,