Befinde mich gerade im Bullet Train von Tokyo nach Atami. Habe mich entschlossen,  erst gegen Süden zu gehen,  weil es im Norden zu kalt ist (zu viel Regen). Aber ab heute soll auch das Wetter besser werden,  gutes Timing. Ich bringe noch eben mein Gepäck in die Bleibe von heute Nacht, einem Ryokan in Ito. Von dort geht’s ein Stückchen zurück nach Kamakura (Wiki!).

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Ryokan
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Von Tempel zu Tempel
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Deutschfail

 

 

 

 

 

 

 

Shinkansen (Bullet Train) hat was von nem tief fliegenden Flugzeug – schnell aber butterweich. Mit dem JRailpass kann man nicht nur ohne Mehrkosten die meisten Shinkansen nutzen,  sondern auch kostenfrei Plätze reservieren lassen. Luxus ^^

Ich muss mal ne Post finden. Habe schon viele Postkarten geschrieben aber muss gestehen,  nochkeine abgeschickt. ; P

8 comments

  1. Und ich warte tag und nacht an meinem Briefkasten, nur um ein Lebenszeichen von Dir zu bekommen… :ó(
    Muhahahaaa xD
    Freut mich zu hören, das dass Wetter besser wird!
    Wat ein Luxusleben du hast, man man ;oP
    Weiterhin viel Spaß :o*

  2. Heute war echt Luxus. Bei dem guten Wetter bin ich in der Hafenstadt Itoo geblieben und habe die Sonne genossen [und zack! Sonnebrand]. Bereits die Ankunft hier war etwas bizarr, Itoos “Fussgaengerzone” wird naemlich dezent mit klassischer Musik bedudelt, und auch aus dem ein oder anderen Hinterhof schallt es klassisch. Bei praller Sonne und Palmen im Hintergrund mutet das einfach nur wirr an. Von Touristen ueberlaufen ist es hier nicht gerade. Ich habe keinen einzigen Auslaender gesehen, und das obwohl ich an 7 oder 8 Schreinen und Tempeln war, an den bekanntesten Denkmaelern, 2 Parks und sogar an dem grossen Baum [wer auch immer dachte, der muesse als Must See auf einer Touristenkarte eingezeichnet sein, hat sich geirrt. Okay okay, er sah romantisch aus…]. Es scheint also ein kleines Provinznest zu sein.. macht nix, ist gemuetlich hier. Untergekommen bin ich in einem Ks House, ein Ryokan das wahrscheinlich aufgrund der Nebensaison so niedrige Preise anbietet – mir solls recht sein. Das hauseigene Onsen ist geilo, geschlafen wird auf Futon auf Tatami-Matten und aufgrund des Andrangs bin ich auch die einzige im Schlafraum. Alles in allem ist es eine sehr saubere Holzhuette.
    Die Spezialitaet vor Ort sind Fischkroketten .. da passe ich heute und freue mich lieber auf das lokale Essen von morgen: in Nagoya soll es besonders leckere Nudeln geben.

    So viel Zeit 6 Wochen auch sein moegen, es reicht vorne und hinten nicht. In ein paar Tagen ist das Holzbottichrennen auf dem Fluss und am Sonntag so eine Art Gluehwuermchenfest, waere gerne bis dann geblieben aber auf der anderen Seite locken jede Menge andere Orte.

    Edit: gerade die ersten Auslaender getroffen, in der Herberge.

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