Städte-Bummel

Gerade bin ich in Fukuoka aufgeschlagen. Der Name ist bekannt (nicht nur in der Prinzenallee ;-)), allerdings nicht gerade aufgrund wichtiger Sightseeing Spots. Es ist halt ‘ne große japanische Stadt, sogar die größte Kyushus (die Insel, auf der ich gerade bin), es gibt den Fukuoka Tower und ein paar kleinere Tempel und Schreine sowie das Fukuoka Gion Fest, für das ich allerdings elf Tage zu früh hier bin (eigentlich schade,

long time no see

War in den letzten Tagen viel in Städten unterwegs und abends immer so müde,  dass ich direkt eingeschlafen bin. Gerade sitze ich in Hiroshima in einem kleinen Lokal – zu Mittag gibt’s Okonomiyaki, yummi yummi! Gestern war ich ebenfalls schon in Hiroshima, hab die berühmtesten Anlaufstellen bereits gesehen und mache heute ‘nen Ruhigen. Bilder wurden zu Hauf gemacht. Kyoto war ‘ne Wucht, die Halbinsel Kii musste ich leider ausfallen lassen,

Der Wahnsinn von Nara

Vorweg kurz was zu Nara. Es war die erste richtige Hauptstadt von Japan, beherbergt 8 Welterbestätten der UNESCO und verhält sich zu Osaka wie Schwelm zu Wuppertal.  Es gibt Unmengen von Schreinen, darunter richtig berühmte und alles touristisch relevante ist so nah aneinander,  dass man es ohne Probleme zu Fuß abgehen kann. Es war ziemlich heiß und selbst die motiviertesten Touris schleppten sich nur langsam von Tempel zu Tempel. Gerade

Eaten alive

Grad auf dem Weg von Nagoya nach Osaka. Nagoya war schnell abgehakt. Eine Industriestadt mit dem Flair von Bonn oder Essen oder sowas. Hauptanlaufstellen für Touristen sind Nagoya-Joo (Burg Nagoya) und ein paar Tempel und Schreine – alles brav begutachtet. Durch Zufall ein paar Leute kennen gelernt und in Laufe des langen Abends festgestellt,  dass es unter Umständen mehr zu entdecken gibt… vielleicht ein ander’ mal. Jezt geht’s erstmal nach

Bullet World

Befinde mich gerade im Bullet Train von Tokyo nach Atami. Habe mich entschlossen,  erst gegen Süden zu gehen,  weil es im Norden zu kalt ist (zu viel Regen). Aber ab heute soll auch das Wetter besser werden,  gutes Timing. Ich bringe noch eben mein Gepäck in die Bleibe von heute Nacht, einem Ryokan in Ito. Von dort geht’s ein Stückchen zurück nach Kamakura (Wiki!).

Pandaren!

War in Ueno im Park,  an ein paar Schreinen und dann noch im Ueno Zoo, weil’s da Pandas gibt es und es für das Nationalmuseum zu spät war. Der Erstkontakt war relativ unspektakulär;  hätte auch ein Stofftier sein können,  lag scheinbar erschlagen auf einer Plattform.  Beim zweiten Besuch zeigte er eindrucksvoll,  wie unsportlich und unhandlich Pandas sind,  indem er kopfüber und kopfunter ein paar Plattformen hinabsegelte. XD Allerdings hätte ich

100% Touri – und dann das Einheimischen-Programm

Heute gab’s erstmal die volle Touri-Dröhnung: Sightseeing in Asakusa (gespr. Aßaxa). Sensoji Tempel (es heisst es ist der älteste Tempel Tokyos, 628 gebaut) und sein berühmtes Haupttor Kaminarimon. Direkt dabei sind droelftausend andere Schreine, so dass Ihr eigentlich jetzt schon sicher sein  könnt, dass Euch im nächsten Jahr nichts passiert – an allem was größer als eine Telefonzelle war hab ich kurz für Familie und Freunde inne gehalten. :-* Zwischen Kaminarimon

Sonnüüü

Das Sony-Center hat nicht so viel hergegeben,  wie ich mir erhofft hatte.  Es gab jede Menge Laptops, Cams und Kameras sowie Peripherie,  allerdings keine Roboter oder andere unerwarteten Neuerungen. Interessant ist Simul View. Wenn 2 Spieler mit/gegeneinander auf dem gleichen Bildschirm spielen und durch spezielle Brillen jeder sein Bild sieht, obwohl sie auf den gleichen Bildschirm schauen. Danach gabs shoppen in Akihabara (wild) und gleich geht’s zum Zojoji Tempel. Da

Luft holen

Heute morgen ging es früh los zum Tsukiji-Fischmarkt, größter Fischmarkt auf der Welt. Am Eingang ist direkt ein Hinweis an die Touristen,  auf die ganzen arbeitenden Menschen zu achten. Scheint gut zu funktionieren,  denn die wild umherwuselnden bemannten Ameisen hupen kaum. Wenn man ein bisschen seine Umwelt im Auge hat, passiert einem auch nix.